Johannes Gerloff – UNESCO Veröffentlicht am 06.12.2016

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The Greatest Response to Jew Hatred I Have Ever Seen

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Can a Desert Nation Solve the World’s Water Shortage?

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Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu Speech At UN General Assembly 2016

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Die ethnische Säuberung von Jerusalem

http://blogs.timesofisrael.com/the-ethnic-cleansing-of-jerusalem/

Yarden Frankl

19. September 2016

Premierminister Netanjahu wurde von allen Seiten für ein Video verurteilt, in dem er die Palästinenser beschuldigt, die „ethnische Säuberung“ von Judäa und Samaria anzustreben.

https://www.youtube.com/watch?v=G8CUFSHB114

Sein Vorwurf, die Palästinenser würden einen Staat anstreben, in dem es keine Juden mehr gibt, schockierte die internationale Gemeinschaft und erfüllte sie mit Abscheu. Die Medien berichteten über die Reaktionen von Seiten des US-State Department und vom Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die allesamt die Behauptungen des Premierministers zurückwiesen.
Die Botschaft war klar: Wie kann es der israelische Ministerpräsident nur wagen, eine solch unbegründete Anschuldigung zu formulieren. Was hat ihn wohl veranlasst, zu meinen, die Palästinenser würden einen Staat ohne Juden wollen?
Es scheint, dass jeder, der diese Äußerungen verurteilt hat, wohl eine kurze Lektion in Geschichte braucht. Im Jahre 1948 war ethnischen Säuberung genau das, was den Juden in Jerusalem und Teilen von Judäa angetan wurde – exakt die gleichen Gebiete, die die Palästinenser nun als Teil ihres Staates verlangen.

In der Altstadt von Jerusalem lebte 1948 bereits seit tausenden von Jahren eine jüdische Gemeinschaft. Es gab einige Familien, die bereits seit Generationen dort wohnten. Aber im Handumdrehen wurde diese kontinuierliche jüdische Präsenz gewaltsam aufgelöst. Einige Juden wurden mit vorgehaltener Pistole ermordet. Der Rest wurde zur Flucht gezwungen, mit nichts weiter, als den Kleidern auf dem Leib.

Nachfolgend eine Beschreibung dessen, was dann als nächstes unter arabischer Besatzung geschah: (SixDayWar.org)
http://www.sixdaywar.org/myths-and-facts.asp

„Nach der Eroberung durch die arabische Legion wurde das jüdische Viertel der Altstadt zerstört und deren Bewohner vertrieben. 58 Synagogen, einige von ihnen hunderte Jahre alt, wurden zerstört, und das Inventar wurde geplündert und geschändet. Einige jüdische religiöse Stätten wurden in Hühnerställe oder Tierställe verwandelt. Der jüdische Friedhof auf dem Ölberg, wo die Juden seit mehr als 2500 Jahren ihre Toten begraben hatten, wurde geplündert, Gräber wurden geschändet, tausende von Grabsteinen wurden zerkleinert und als Baumaterial, als Pflastersteine oder für Latrinen in den Armeelagern der arabischen Legion verwendet. Das Hotel Intercontinental wurde auf dem Friedhof errichtet und Gräber wurden zerstört, um Platz für eine Schnellstraße zum Hotel zu machen. Der Bereich an der Westmauer wurde zu einem Armenviertel.“

Wenn die Verbannung aller Juden und die Zerstörung von Beweisen der jüdischen Besiedlung nicht eine „ethnische Säuberung“ ist, was soll es wohl dann sein?

Diese ethnische Säuberung blieb jedoch nicht auf Jerusalem beschränkt. Gush Etzion und Kfar Etzion, die letzten jüdischen Städte dort, wurden belagert und angegriffen. Als den Verteidigern schließlich die Munition ausging und sie sich ergeben mussten, wurden sie zusammengetrieben und niedergemetzelt.

Aber die lokalen Palästinenser gaben sich nicht allein mit der Auslöschung der Juden zufrieden, sondern sie setzten auch alles daran, jegliche Hinweise zu vernichten, die beweisen könnten, dass die Juden jemals dort gelebt haben. Jedes jüdische Haus wurde niedergebrannt. Sogar landwirtschaftliche Felder wurden abgefackelt.

Diese Beispiele für ethnische Säuberungen kommen nicht aus der althergebrachten, längst vergangenen Geschichte. Es gibt Israelis, die heute noch am Leben sind, und die sich noch persönlich daran erinnern, aus Jerusalem vertrieben zu werden, und die mit ansehen mussten, wie ihre Häuser und Synagogen zerstört wurden.

Hat die heutige palästinensische Führung jemals die Ereignisse des Jahres 1948 verurteilt oder sich sogar davon distanziert? Nein, ganz im Gegenteil. Vielmehr beklagen sie, dass diese junge jüdische Nation nicht von Geburt an „ethnisch gesäubert“ war.

Somit dürfe es eigentlich wenig überraschend sein, dass der Premierminister von Israel diesen politisch nicht korrekten Vorwurf formulierte, dass nämlich das eigentliche Ziel der palästinensischen Führung ein Land ohne jüdische Präsenz ist. Aber ohne gleichzeitige Betrachtung des historischen Hintergrundes dürfte das Video wohl viele zu der Frage veranlassen, wie er so etwas denn behaupten konnte.

Es wäre erfrischend und hilfreich gewesen, wenn einige der Medien auch die Ereignisse des Jahres 1948 beleuchtet hätten, als nur allein über die Verurteilungen von Netanjahus Bemerkungen zu berichten. Hätten sie es getan, und wenn auch nur kurz, dann hätte man den Lesern einen besseren geschichtlichen Hintergrund geben können, um zu versuchen, das Video des Premierministers und seine Aussagen zu verstehen.

 

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The World’s Most Persecuted Minority: Christians

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Wassernot in den ARD-Tagesschau-Redaktion

ULRICH W. SAHM – Wassernot in der ARD-Tagesschau-Redaktion

Jerusalem, 14. August 2016  – Die Tagesschau der ARD brachte am Sonntagabend um 20 Uhr ohne aktuellen Aufhänger einen Bericht von Markus Rosch über die „Wassernot“, unter der „viele Palästinenser“ leiden, wie Moderator Jan Hofer verkündete. „Die Ressource ist knapp und wird von den Israelis streng rationiert“, behauptet Hofer weiter. Das Wasser ist gewiss knapp, aber von einer „Rationierung“ kann keine Rede sein!

„Verschärfend komme hinzu, dass Palästinenser keine Baugenehmigungen für Brunnen erhielten, um sich selbst zu versorgen,“ setzt Hofer fort.

Selbstverständlich muss es Genehmigungen für das Bohren von Brunnen geben. Genauso ist es in Deutschland und anderswo. Da kann nicht jeder in seinem Hinterhof nach Gutdünken einen Brunnen bohren oder das Wasser aus dem Rhein, der Elbe oder der Spree abpumpen. Denn sonst würde sehr schnell das passieren, was im Gazastreifen kurz nach dem kompletten Abzug der Israelis 2005 geschehen ist. Sowie die „scharfe Kontrolle“ der Israelis weggefallen war, und die örtlichen Behörden der Palästinenser sich um nichts mehr kümmerten, haben die Menschen nur ein paar Meter tief in den Sand gebohrt, eine Pumpe angeschlossen und schon sprudelte kostenfrei das Wasser ins Haus. weiterlesen…

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We come home, after 2000 years we are home

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Islamistischer Terror in Würzburg?

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 19. Juli 2016

Wie der Zufall so will, wurde die Nachricht über den Terroranschlag eines jungen Afghanen im Regionalzug bei Würzburg im israelischen Rundfunk verbreitet, als noch kein einziges deutsches Medium dazu auch nur die kleinste Meldung veröffentlicht hatte. In Deutschland wird er Rias A. genannt. Ein IS Video identifiziert ihn jetzt als Muhammad Riyad. Während in Israel sehr schnell mit dem Finger auf „islamistischen Terror“ gewiesen wird, musste die deutsche Polizei erst eine handgemalte IS-Flagge im Zimmer des 17-Jährigen in Ochsenfurt entdecken, um ein islamistisches Motiv einzukalkulieren. Die Polizei hat während des Anschlags im Regionalzug das „Allah U-Akbar“ während eines Notrufs mitgeschnitten. Deutsche Reporter vermieden tunlichst das Wort islamisch oder islamistisch. Erst hieß es, ein „Verdächtiger“ sei mit Axt und Messern auf die Touristengruppe aus Hong Kong losgegangen. Dann kam der „mutmaßliche Täter“, als ob es Zweifel an der Tat gegeben hätte. Und schließlich wurde neutral von einem „Amoklauf“ geredet. Einen Höhepunkt des Zynismus vollbrachte die Grünenpolitikerin und ehemalige Justizministerin Renate Künast mit ihrer Frage auf Twitter, weshalb die Polizei den flüchtenden Afghanen erschossen habe, anstatt ihn zu überwältigen. Inzwischen wird in deutschen Medien vorgeschlagen, nicht von Terror oder Terroristen zu reden, sondern von Kriminellen und Gewalttaten. So solle den Tätern die Lust genommen werden, für Allah zu sterben und in der islamischen Welt als „Schahid“ (Märtyrer) verehrt zu werden.

All diese Diskussionen sind seit Jahren in Israel bestens bekannt. „Der Terrorist des Einen ist Widerstandskämpfer des Anderen.“ Diese Definition macht es den Israelis leicht, fast jeden „nationalistisch motivierten“ Anschlag, nicht nur von Palästinensern, sondern auch von extremistischen Juden, als „Terror“ zu bezeichnen. Selbstverständlich kennen die Palästinenser selber nur Freiheitskämpfer, Widerstand, Heldentaten und am Ende „Märtyrer“, deren Blut den heiligen Boden Palästinas düngt. Selbst Massenmörder, die sich in Bussen oder Restaurants gesprengt haben, um willkürlich israelische Zivilisten zu ermorden, werden von der palästinensischen Autonomiebehörde offiziell mit Denkmälern oder Wandgemälden geehrt. Schulen, Straßen und Fußballplätze werden nach ihnen benannt. Wenn sie mit lebenslänglicher Haft im israelischen Gefängnis sitzen, erhalten sie fürstliche Gehälter. Und auch ihre Familienangehörigen sind finanziell bestens versorgt.

Zu den europäischen Mantras, wie Israelis am besten den palästinensischen Widerstand/Terror brechen könnten, zählen Rückzug aus den besetzten Gebieten, die Errichtung eines palästinensischen Staates und seit Aufkommen der Messerstechereien durch „einsame Wölfe“, heißt es, man müsse den jungen Menschen eine „Perspektive“ geben. All diese Vorschläge verfehlen die Wirklichkeit vor Ort. Palästinensischen Terror hat es schon vor dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 gegeben, also ehe Israel die heutigen besetzten Gebiete eroberte. Die die Fatah-Partei begeht ihre „Gründung“ mit Gedenken an einen Anschlag in Israel durch „Fedajin“ aus dem Gazastreifen 1966. Der „Nahostexperte“ Michael Lüders verglich zwar die Banlieus bei Paris mit den von Israel besetzten Gebieten. Doch Ochsenfurt oder Würzburg dürften kaum einem solchen Vergleich standhalten, um Regierungen in Europa für die Radikalisierung junger Moslems verantwortlich zu machen.

Auch die Errichtung eines palästinensischen Staates bietet keinerlei Garantie für ein Ende des „Widerstandes“. Im Gazastreifen und im Westjordanland leben die meisten Palästinenser dank der Osloer Verträge in einem staatsähnlichen Gebilde, der „Selbstverwaltung“. Sie haben eine eigene Gerichtsbarkeit und Polizei in palästinensischen Uniformen. Bei allen zivilen Belangen haben die Israelis seit 1994 kein Mitspracherecht mehr. Nur wenn Palästinenser nach Israel fahren oder ins Ausland reisen wollen, müssen sie eine kostenlose Genehmigung einholen, so wie jeder Deutsche für die Einreise in bestimmte Länder bei den jeweiligen Botschaften ein teures Visum beantragen muss.

Und schließlich die fehlende „Perspektive“ für die jungen Leute. Ungebildete Terroristen aus ärmlichen Verhältnissen hat es bisher nur sehr selten gegeben. Der Afghane aus Ochsenfurt sollte demnächst eine Bäckerlehre antreten. Palästinensische Terroristen stammen fast ausnahmslos aus wohlhabenden Familien. Sie studierten an israelischen Universitäten oder hatten schon einen guten Job. Ein relativ neues Phänomen sind Kinder, darunter 13-Jährige, die nach Familienstreit zum Messer greifen, um „Juden abzustechen“.

Die Motive der Täter können unterschiedlich sein. Junge Mädchen, die vor ihrer Hochzeit geschwängert wurden, sind aus in ihrer konservativen Gesellschaft ausgestoßen. Für sie gibt es dann nur den Selbstmord als „Schahida“, um sich zu rehabilitieren.

Die Mörder von Brüssel, Paris, Nizza, Kopenhagen oder Ochsenfurt, palästinensische „Widerstandskämpfer“ und Selbstmordattentäter von Bagdad, Aleppo, Beirut oder Tunis haben eines gemein: Selbst wenn sie nicht ausdrücklich „Allah U-Akbar“ (Allah ist der Größte) rufen, was etwa die Zeitschrift Cicero in einem großen Artikel im Falle des Attentäters von Nizza als „Falschmeldung“ abtut, unterliegen alle einer islamistischen Gehirnwäsche und dem Glauben an ein besseres Leben im Paradies, mit oder ohne 72 „Jungfrauen“. Der Motor aller Anschläge ist eine für politische Zwecke missbrauchte religiöse Ideologie. Der Jubel auf Straßen und öffentlichen Plätzen in der muslimischen Welt, etwa nach 9/11 im Jahr 2001 und nach großen Anschlägen seitdem, bezeugen, dass dieser Terror nicht nur von Extremisten gutgeheißen wird, sondern Rückhalt in weiten Kreisen der muslimischen Gesellschaften hat.

Bisher hat noch kein Theologe, Gelehrter oder gar Politiker einen funktionierenden Vorschlag geäußert, wie die von Gott diktierten Glaubenssätze abgeschafft oder geändert werden könnten. Einschlägige Islamfeinde picken brutale Koransuren heraus, um zu beweisen, dass alle Moslems eine akute Gefahr für die Umwelt darstellen.

Moslems hingegen nennen die Namen von extremistischen Geistlichen, die einen großen Einfluss haben und mit ihren Fatwas (Rechtssprüchen) den relativ neuen menschenverachtenden Terror anfeuern. Einer von ihnen ist der prominente Scheich Jusuf al-Qardawi. Der gebürtige Ägypter hat schon vor über 20 Jahren empfohlen, „Rom“ zu erobern. In der arabischen Welt wird er „Mufti der Selbstmordattentate“ genannt. Einen ähnlichen Einfluss hatte Osama bin Laden. Ohne ihn wäre der bislang schlimmste Terroranschlag der Menschheitsgeschichte nicht zustande gekommen.

In Deutschland hatte eine kleine Gruppe von Gleichgesinnten ausgereicht, eine mörderische Ideologie zu erfinden und einer ganzen Nation das Gehirn zu waschen, was zur Zerstörung der Welt und dem Tod von Millionen Menschen führte.

(C) Ulrich W. Sahm

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Nachfahren von Nazi-Tätern singen die haTikwa

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